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Zum Abend und nach meinem heutigen nach 19 Uhr schwimmen gehen,
suchte ich nach einem Gedicht über Wasser und fand dieses,
von dem immer wieder gern gelesen genialem
'>http://de.wikipedia.org/wiki/Eugen_Roth">
suchte ich nach einem Gedicht über Wasser und fand dieses,
von dem immer wieder gern gelesen genialem
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Eugen RothNordseeDer Fremdling kommt. Er ist gespannt.
Was sieht er ? Sand und wieder Sand.
Der Kitch der Welt begegnet ihm
hier ausgerechnet maritim.
Ob rechter Weg, ob linker Weg,
es ist der gleiche Klinkerweg.
Und hier soll er drei Wochen bleiben ?
Wie soll er sich die Zeit vertreiben ?
Soll er sich einen Strandkorb chartern ?
Sich gar mit Burgenbauen martern ?
Er fühlt sich über die erhaben,
die eifervoll im Sande graben.
Am zweiten Tag, als Stundenschmelzer,
holt er hervor den dicken Wälzer,
doch schaut er, durch und durch versandet,
bald nur noch, wie die Woge brandet.
Am dritten - wie ein Teufelchen
gräbt selbst er mit dem Schäufelchen
und hat am vierten sich, als Gast,
schon ganz der Umwelt angepaßt.
Die Zeit, der Sand, die Welle rinnt :
Der Mensch wird unversehns zum Kind
und heult auch wie ein Kind zum Schluß,
unglücklich, weil's nach Hause muß.
Quelle : Alles halb so schlimm ! - Frustschutzverse von Eugen Roth -sanssouci Verlag
Sondern im Bodenseerheinzulauf, welches ein fließendes Gewässer in Richtung
Rheinfall Schaffhausen ist. Von meinem Startplatz aus schwimme ich jetzt,
nach einigen Versuchen und demzufolge gemachten Erfahrungen, immer erst
stromaufwärts, mit doppeltem Krafteinsatz sozusagen, da die Gegenströmung
es ziemlich in sich hat und stellenweise das Gefühl auf bei mir aufkommt,
nicht richtig vorwärts zu kommen, was wohl tatsächlich auch so ist.
Irgendwann erreiche ich aber dennoch immer meinen Wendezielpunkt.
Heute war es wieder " nur " der Holzpfosten im Wasser, den ich als
Wendepunkt nahm, um die Strecke treibend, unterstützend durch die
Strömung zurück zu schwimmen.Es war wirklich ein gelungenes abendliches Schwimmen, der Vormittag sah heute
alles andere als einladend zum Schwimmen gehen aus. Dennoch schien am
Spätnachmittag doch wieder die Sonne, meine Haut machte mir auch wieder
Probleme, sodass ich mich doch noch spontan entschloss und mit meinem
Rad zum Schwimmen zu fahren.Jetzt bin ich wieder wohlig müde, meine Haut hat sich halbwegs beruhigt,
sodass ich hoffe, die kommende Nacht mal wieder schlafend zu verbringen !In diesem Sinne ... !!
Was sieht er ? Sand und wieder Sand.
Der Kitch der Welt begegnet ihm
hier ausgerechnet maritim.
Ob rechter Weg, ob linker Weg,
es ist der gleiche Klinkerweg.
Und hier soll er drei Wochen bleiben ?
Wie soll er sich die Zeit vertreiben ?
Soll er sich einen Strandkorb chartern ?
Sich gar mit Burgenbauen martern ?
Er fühlt sich über die erhaben,
die eifervoll im Sande graben.
Am zweiten Tag, als Stundenschmelzer,
holt er hervor den dicken Wälzer,
doch schaut er, durch und durch versandet,
bald nur noch, wie die Woge brandet.
Am dritten - wie ein Teufelchen
gräbt selbst er mit dem Schäufelchen
und hat am vierten sich, als Gast,
schon ganz der Umwelt angepaßt.
Die Zeit, der Sand, die Welle rinnt :
Der Mensch wird unversehns zum Kind
und heult auch wie ein Kind zum Schluß,
unglücklich, weil's nach Hause muß.
Quelle : Alles halb so schlimm ! - Frustschutzverse von Eugen Roth -sanssouci Verlag
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Sicherlich war ich heute Abend und die Tage zuvor nicht in der Nordsee schwimmen !Sondern im Bodenseerheinzulauf, welches ein fließendes Gewässer in Richtung
Rheinfall Schaffhausen ist. Von meinem Startplatz aus schwimme ich jetzt,
nach einigen Versuchen und demzufolge gemachten Erfahrungen, immer erst
stromaufwärts, mit doppeltem Krafteinsatz sozusagen, da die Gegenströmung
es ziemlich in sich hat und stellenweise das Gefühl auf bei mir aufkommt,
nicht richtig vorwärts zu kommen, was wohl tatsächlich auch so ist.
Irgendwann erreiche ich aber dennoch immer meinen Wendezielpunkt.
Heute war es wieder " nur " der Holzpfosten im Wasser, den ich als
Wendepunkt nahm, um die Strecke treibend, unterstützend durch die
Strömung zurück zu schwimmen.Es war wirklich ein gelungenes abendliches Schwimmen, der Vormittag sah heute
alles andere als einladend zum Schwimmen gehen aus. Dennoch schien am
Spätnachmittag doch wieder die Sonne, meine Haut machte mir auch wieder
Probleme, sodass ich mich doch noch spontan entschloss und mit meinem
Rad zum Schwimmen zu fahren.Jetzt bin ich wieder wohlig müde, meine Haut hat sich halbwegs beruhigt,
sodass ich hoffe, die kommende Nacht mal wieder schlafend zu verbringen !In diesem Sinne ... !!
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