Heute bekam ich mit Blick nach draußen, wo sich die Sonne wieder zeigte,
die glorreiche Idee, mich endlich mal wieder auf's Rad zu setzen.
Ich befüllte meine neue Trinkblase mit 3 Liter Malzbier, steckte eine letzte
Banane in den Rucksack und machte mich Klamottenrad technisch zurecht.
Mir schwebten so vage 50 zu fahrende Kilometer im Kopf rum.
Ich wollte diesmal die andere Route Richtung CH nehmen.
Da musste ich zwar so halb durch die Innenstadt radeln, was ich heute
als ziemlich nervig empfand. Aber ich kam auf diesem Weg an einem
Radladen vorbei, wo ich mein Rad mit ausreichend Luft versorgte.
Ich wählte zudem diese Strecke, da die Uferradwege in der CH dort
größtenteils alle asphaltiert sind und ich mich somit nur auf der D Seite
auf Matschwegen rumquälen musste. Denn dort fährt es sich
wesentlich schlechter und daher auch anstrengender.
Ich würde glaube ich jetzt noch in die Pedalen treten,
wenn ich mit irgendeinem Kursschiff hätte zurück fahren können.
Aber da diese noch nicht wieder fahren, musste ich meine vorhandenen
Kräfte einteilen und rechtzeitig umdrehen, um den Rückweg noch zu schaffen.
So fuhr ich bis nach Arbon CH und machte dort die Kehrtwende.
So kamen aber doch locker und gut gefahrene 64,841 km zustande.
Auf der Rückfahrt merkte ich nach stundenlangem Schwitzen
auf dem Rad, wie durchgefroren ich doch schon war.
SANDUKUS


1 Kommentar:
RESPEKT, RESPEKT!! 64 km, das ist nicht nichts für den Anfang, das wird dein PO wohl auch rückgemeldet haben ;))
Die Route hast gut gewählt, denn wir waren gestern auf der Riedstrasse zwischen Erm. und Täg. mit der Hundeschule unterwegs. Die Hündli mussten sich bereits gestern einer Unterbodenwäsche unterziehen und mit meinen Schuhen und Hosen bin ich heute noch beschäftigt. :(
Herzliche Grüsse, Trudy
(Dein Pop-Trick ist einfach DER HAMMER, danke nochmals)
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