Gestern Mittag fuhr ich erstmal ziellos mit dem Rad Richtung Marienschlucht.
Da es wegen des Windes und meinen fehlenden Energien nicht zu
einer größeren Tour um den Überlinger See reichen sollte, stellte
ich mein Rad auf dem Langenrainer Parkplatz ab und spazierte Richtung
Marienschlucht. Diesmal stieg ich zuerst zur Ruine Kargegg auf.
Und später erkundete ich einen anderen Weg Richtung
Burghofweg.
Ruine Kargegg Saga
An den Ufern des Überlinger Sees,
gegenüber der einstigen Burg Hohenfels,
steht auf steilem Fels die Ruine der Burg Kargegg.
Auf ihr
lebte vor vielen Jahren die wunderschöne Tochter eines Edelmanns;
die
hieß Fortunata und war dem Ritter von Hohenfels in heimlicher Liebe
ergeben.
Ihr Vater, der von dieser Liebe nichts wissen wollte,
ließ sie
streng bewachen, sodss der Hohenfelser nur in dunklen,
sternlosen
Nächten das Fräulein besuchen konnte.
Da griffen die beiden Liebenden zu einer List.
Da griffen die beiden Liebenden zu einer List.
An jedem Abend, an dem das Fräulein allein war,
stellte es eine brennende Kerze unter sein Fenster;
sie sollte dem
Ritter Zeichen und Wegleuchte sein.
Sobald dann der Hohenfelser das
Licht aufschimmern sah,
schwamm er über den See zu seiner Geliebten
und erst in der Morgendämmerung kehrte
er jeweils auf dem gleichen Wege
wieder zurück.
Lange Zeit nahm dieses nächtliche Wagnis ein gutes Ende.
Lange Zeit nahm dieses nächtliche Wagnis ein gutes Ende.
Als aber eines Nachts, da der kühne Jüngling wieder
zur Kargegg
hinüberschwimmen wollte,
ein wilder Sturm losbrach, der das Licht
verlöschte,
kämpfte Hohenfels vergebens mit den gewaltigen Wogen.
Er
verlor seine Kräfte und versank unfern der Burg in den tobenden Fluten.
Nachdem Fortunata lange Zeit sehnlichst auf ihn gewartet hatte,
Nachdem Fortunata lange Zeit sehnlichst auf ihn gewartet hatte,
eilte sie aus
ihrem Zimmer hinunter zum Ufer,
wo eben die Brandung den Leichnam ihres
Geliebten an Land spülte.
Sie nahm ihre Liebe und Treue mit ins Grab.
Ihr Geist, so lautet die Sage, wandle noch immer in den Ruinen der Burg.
Ihr Geist, so lautet die Sage, wandle noch immer in den Ruinen der Burg.
Wer ihn erlöse, erlange jene wundersamen Schätze,
die in den
verschütteten Gewölben der Burg vergraben liegen,
darunter ein
Kegelspiel aus lauterem Gold.
*
Mit über 1000 Fotos bis jetzt allein am 17. März 12
komme ich mit der Verarbeitung nicht mehr
hinterher. Ich hinke bei der Foto Einsichtnahme,
Verarbeitung, Filmchenerstellung und jetzt auch
schon beim Bloggen. Da ich nach meinen jeweiligen
Erkundungen so platt bin, dass es zu nichts mehr
reicht außer zum
*Gääähnnnnnen*
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Mit über 1000 Fotos bis jetzt allein am 17. März 12
komme ich mit der Verarbeitung nicht mehr
hinterher. Ich hinke bei der Foto Einsichtnahme,
Verarbeitung, Filmchenerstellung und jetzt auch
schon beim Bloggen. Da ich nach meinen jeweiligen
Erkundungen so platt bin, dass es zu nichts mehr
reicht außer zum
*Gääähnnnnnen*
SANDUKUS
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