Nach 293,3 km Anfahrt wachten wir am nächsten Morgen unter dem höchsten Berg der
Süd Vogesen dem Grand Ballon auf. OK, bisschen weiter entfernt ist er dann doch.
| Grand Ballon |
| Sonnenaufgang |
Zumindest weiß ich jetzt, warum Bärly noch mal genau auf diesen Campingplatz wollte.
Er hat sich für den ersten Morgen ein Frühstück geordert. Die große Kaffeekanne war der
Hammer. Eine Tasse hätten wir abgeben können .... oder auch nicht !
Gestärkt starteten wir in den ersten Kurven Tag.
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| Fellering .. Oderen ... Kruth ... COL de .. Bramond .. Feignes ... la Schlucht .. du Platzerwald .. |
170,8 Kurven KM wollten dann erst mal wieder verdaut werden.
Am dritten Tag starteten wir nur mit einer reichlichen
Kaffee Selbstversorgung in den Tag.
Irgendwo auf Strecke traute ich mich auch mal wieder in einem ALDI einkaufen zu gehen.
Hier vor Ort meide ich die .. wegen dem CH Einkaufstourismuss
KAWA hatte zwischendurch immer mal wieder Durst
Diesmal klappte es auch mit der EC Karte am Automaten und es fielen
keine Auslandsgebühren an ( EU wohl .. )
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| Col du Hunsrück Sickert Wegscheid Oberbruck Dolleren Sewen Ballon d` Alsace .. Col du Bussang und spécifiquement die D 236 |
Am Freitagnachmittag nach Hause - zum Zelt - war es mit dem Sommerwetter vorbei.
Auf den letzten KM erwischte uns dann doch noch der Regen,
so dass ich in die Regenhaut steigen musste.
Nach 174,1 Tages Kurven Kilometern waren wir total geschafft und ausgehungert.
Wir brutzelten das erste Mal in der Aps ... `wie heißt das Ding` ?
| H U N G E R |
Bärly hatte nun bekommen was er wollte!
Seinen Willen, sein Frühstück, und Schabernack mit KAWA treiben.
Und wollte nun wieder nach Hause
| .. es wurde immer feuchter im Zelt |
Wir hatten Glück und konnten noch trocken das Zelt abbauen.
| ... alles soweit verstaut ... |
| und KAWA wäre startklar |
Wenn wir nicht noch unsere Zeche hätten zahlen müssen.
| ... also wartete das KAWA Team mehr oder weniger geduldig auf den Patron & Madame |
Wir gönnten uns noch 2 Tassen Kaffee zum weiter Wach werden.
Madame fragte, ob ich nicht auch ein Brötchen möchte.
Sie gab mir ein gefülltes Brötchen.
Leider vergaß ich was sie sagte,
als sie mein wohl wollendes Brummen hörte, als ich reinbiss.
Dieses eine Wort machte sie ungemein sympathisch.
Da es mittlerweile nur noch regnete fuhr ich auf dem kürzesten Weg
d.h. Schnellstraßen und auch F Autobahn retour. Ich juckelte über den Feldberg.
Es war nass, kalt, neblig und rutschig. Ich hatte nirgens mehr große Lust irgendwo
anzuhalten um die Skifahrsaison Reste zu fotografieren.
In der CH musste ich KAWA`s Tempo noch mehr drosseln.
Was mir allerdings sehr zu Gute und gelegen kam. Da ich irgendwie müde war.
Im letzten Jahr fuhr ich die ähnliche Tour mit einem gebrochenen Zeh. Diesmal
war (ist) das Manko dann schon etwas heftiger. Sodass ICH MIR
dankbar sein kann, sie noch so gut hinbekommen zu haben.
Was mir allerdings sehr zu Gute und gelegen kam. Da ich irgendwie müde war.
Im letzten Jahr fuhr ich die ähnliche Tour mit einem gebrochenen Zeh. Diesmal
war (ist) das Manko dann schon etwas heftiger. Sodass ICH MIR
dankbar sein kann, sie noch so gut hinbekommen zu haben.
Wir atmeten in der CH nicht nur den Duft von vielen gelben R a p s f e l d e r n ein.
Nach 232.1 Regenkilometern kamen wir wohlbehalten am Startort an.
Insgesamt fuhren wir 911 km in 4 Tagen.








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