Heute wollten wir in Sachen Regenklamotten nach Singen fahren.
Nach etwa 1o km setzte wieder stärkerer Regen ein, sodass ich meine alternativ
Regenklamotten anziehen musste. Dazu bog ich von der B33 ab um mich auf
einem leicht abschüssigen Asphaltweg regentauglich zu machen.
KAWA stellte ich wie immer auf ihren Seitenständer !
Ich zog meine Regenhose an, diese komische alternativ Regenjacke und war gerade
dabei mir auch noch die riesengroßen wasserfesten Fäustlinge über die
Lederhandschuhe zu ziehen.
Da kippte KAWA einfach auf die linke Seite. Wohms !!
Ich wusste ja, dass ich sch ... in diesen Regensachen aussah ..
aber es mir gleich so zu zeigen ... tja ... MEINE KAWA !!!
Ich versuchte sie aus der gefallenden Position aufzuheben. Doch scheiterte.
Ich wandte dann das erste Mal den beim Endurotraining
gelernten L e n k e r a u f h e b e g r i f f an und KAWA ließ sich aufrichten.
Der linke Spiegel war verrückt. Kein Problem, wurde gerichtet.
Dass der linke Kupplungshebel sich schick verbogen hatte, sah ich erst später.
Ich wollte die Fahrt fortsetzen, doch KAWA war blöderweise auf den
Fußkupplungsschalthebel gefallen, der sich verbogen hatte. Er ließ sich nicht
mehr richtig schalten. Also entschloss ich mich erst mal zurück in unsere vor Ort
Werkstatt zu fahren. Allerdings kam ich nur bis in den dritten Gang und KAWA`s
Drehzahlmesser überschlug sich förmlich. Das Schalten tat zudem in meinen
alten Motorradstiefel weh, denen eine richtige dicke Schalthebelauflagefläche fehlte.
Irgendwie trat ich gegen und stellte mich soweit es ging auf den Fußkupplungshebel.
Danach kam ich auch wieder in die höheren Gänge. In der Werkstatt angekommen
war der Rennen fahrende Chef da. Schnappte sich Kawa und keine 5 Min.
später raste er mit meiner R E N N M A U S schon wieder an mir vorbei.
Was für ein Service. Allet war wieda juht und KAWA brauchte noch nicht mal
einen neuen Kupplungshebel. Wir konnten also einen zweiten Versuch nach
Singen unternehmen.
In Singen probierte ich eine tolle Büse Regenkombi aus ganz dünnem, atmungsaktiven,
leichten neuen Material an. Die allerdings mit fast 13o € nicht gerade günstig ist.
Doch sollte sie das halten was der Hersteller verspricht und das für ein paar Jahre,
wäre es durchaus eine Überlegung wert, sich diesmal eine Regenkombi und
keine Regenjacke anzuschaffen. Schade ist nur, dass sie keine Taschen hat.
Doch das minimale Gewicht wäre für mich ideal. Denn wenn ich mit Zelt und
Schlafsack unterwegs bin, verliere ich doch schnell die Leichtigkeit, wenn
ich mich auch noch in Regenklamotten zwängen muss.
Schaun wir halt mal ....
Regenklamotten anziehen musste. Dazu bog ich von der B33 ab um mich auf
einem leicht abschüssigen Asphaltweg regentauglich zu machen.
KAWA stellte ich wie immer auf ihren Seitenständer !
Ich zog meine Regenhose an, diese komische alternativ Regenjacke und war gerade
dabei mir auch noch die riesengroßen wasserfesten Fäustlinge über die
Lederhandschuhe zu ziehen.
Da kippte KAWA einfach auf die linke Seite. Wohms !!
Ich wusste ja, dass ich sch ... in diesen Regensachen aussah ..
aber es mir gleich so zu zeigen ... tja ... MEINE KAWA !!!
Ich versuchte sie aus der gefallenden Position aufzuheben. Doch scheiterte.
Ich wandte dann das erste Mal den beim Endurotraining
gelernten L e n k e r a u f h e b e g r i f f an und KAWA ließ sich aufrichten.
Der linke Spiegel war verrückt. Kein Problem, wurde gerichtet.
Dass der linke Kupplungshebel sich schick verbogen hatte, sah ich erst später.
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| Kupplungshebel mit Locke |
Ich wollte die Fahrt fortsetzen, doch KAWA war blöderweise auf den
Fußkupplungsschalthebel gefallen, der sich verbogen hatte. Er ließ sich nicht
mehr richtig schalten. Also entschloss ich mich erst mal zurück in unsere vor Ort
Werkstatt zu fahren. Allerdings kam ich nur bis in den dritten Gang und KAWA`s
Drehzahlmesser überschlug sich förmlich. Das Schalten tat zudem in meinen
alten Motorradstiefel weh, denen eine richtige dicke Schalthebelauflagefläche fehlte.
Irgendwie trat ich gegen und stellte mich soweit es ging auf den Fußkupplungshebel.
Danach kam ich auch wieder in die höheren Gänge. In der Werkstatt angekommen
war der Rennen fahrende Chef da. Schnappte sich Kawa und keine 5 Min.
später raste er mit meiner R E N N M A U S schon wieder an mir vorbei.
Was für ein Service. Allet war wieda juht und KAWA brauchte noch nicht mal
einen neuen Kupplungshebel. Wir konnten also einen zweiten Versuch nach
Singen unternehmen.
In Singen probierte ich eine tolle Büse Regenkombi aus ganz dünnem, atmungsaktiven,
leichten neuen Material an. Die allerdings mit fast 13o € nicht gerade günstig ist.
Doch sollte sie das halten was der Hersteller verspricht und das für ein paar Jahre,
wäre es durchaus eine Überlegung wert, sich diesmal eine Regenkombi und
keine Regenjacke anzuschaffen. Schade ist nur, dass sie keine Taschen hat.
Doch das minimale Gewicht wäre für mich ideal. Denn wenn ich mit Zelt und
Schlafsack unterwegs bin, verliere ich doch schnell die Leichtigkeit, wenn
ich mich auch noch in Regenklamotten zwängen muss.
Schaun wir halt mal ....
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| 132.6 KAWA km ... gegen 128,6 GARMIN km |
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| Bisschen Höhe hatten wir heute auch ... selbst im Harz ist es höher |
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| Kamikaze KAWA |








4 Kommentare:
Hallo
Zum Glück keine bleibenden Schäden .
Als ich in Singen heute eine KLX gesehen habe musste ich an dich denken - nur das du es warst hätte ich nicht gedacht .
Gruss Carina
Ach - Kawa war nur etwas müde - hat nichts mit Deinem Regenzeug zu tun.
So plötzliche Schlafanfälle hat das kleine nervöse Motorrad auch ab und zu...
:-)
... das kleine nervöse Motorrad leistet ja auch was ... KAWA spielt doch nur ;-)
(hoffentlich hat sie das nicht gehört)
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