Nach der kleinen Kaffeepäuschenstärkung regnet
es gerade nicht, als wir unsere Tour fortsetzen. Schon kurz hinter dem Restaurant
beginnt die Anfahrt zum Col du L Ìseran. Doch nicht mehr heute für das
KAWA Team. Zum ersten Mal auf der Tour stehen wir vor einem FERMÉ COL.
Der Col de L Íseran ist mit 2.770 m 128 m höher als der
Col du Galibier mit seinen 2.642 m. Wo ich es aus anderen Gründen beim
zweiten Mal nicht bis zum Gipfel schaffte. Doch auf den über 90 km von
Modane aus wurde das KAWA Team nicht einmal auf den gesperrten Pass
aufmerksam gemacht. Vielleicht ja nur - durch die nicht mehr grüßenden Motorradfahren ... ?
Doch die Verantwortlichen der Sperrung werden schon ihre Gründe haben. Ich gehe
dann noch einmal in das Restaurant um mich zu erkundigen ob der Pass vielleicht
später wieder geöffnet wird. Nein, er sei das ganze Wochenende über geschlossen.
Mit Blick auf die Karte heißt das für uns die selbe grade mehr oder weniger auch langweilige
Strecke auf der D 1006 erst einmal zurück und dann über ALBERTVILLE
weiter nördlich zu fahren. Somit wird das KAWA Team kein zweites Mal den
Col de LÍseran sehen und auch nicht mehr durch Val - d´sere kommen.
Auch um einen weiteren Umweg zu vermeiden nicht den Campingplatz in
Bourg St. Maurice anfahren und den türkisfarbenen Lac de Roselend
ein weiteres Mal bestauen.
Das KAWA Team fährt im Regen 94 km zurück nach Modane
Zum dritten Mal passieren wir Bonneval - sur - Arc
Lanslebourg Mont Ceni - Termignon - Sollieres-Sardieres
auf der D 1006 am Flüßchen ARC entlang vorbei am Fort AVRIEUX L´Esseillon.
In Modane hat KAWA wieder Durst und wir tanken ein weiteres Mal an derselben Tankestelle und
setzen eine weitere Markierung an der selben unmöglichen Stelle wie zuvor. Weiter geht es
unterhalb der Autobahn mit der blautürkisfarbenen Brüstung
über St. Michel de Maurienne doch bleiben dann bis
ALBERTVILLE neben der Autobahn auf der D1006.
Die Cameratasche war inzwischen triefend nass geworden, sodass ich meine Camera
nun endlich schützend vor dem Regen in den Tankrucksack stecke, so gab es
bis zum Spätnachmittag keine Fotos mehr. Einge Motorradfahrer die uns grüßend entgegen
kommen werden oftmals nur noch ignoriert. Immer wieder sehen wir am Straßenrand
Motorradfahrer in ihre Karten gucken. Suchen die auch nach alternativ Strecken ?
Kurz vor Albertville kommt KAWA dann noch einmal richtig in Stimmung als
wir in Höhe Frontenex - Gilly- sur Isere - Mercury - an einem
Kreisverkehr warten sollen, um ein internationales Gespannfahrer Corso vorbei
ziehen zu lassen. Doch meine kleine KAWA ist so begeistert dass sie sich unter die
Motorrad Gespanne mischt und ein ganzes Stück mit fährt. Es fällt gar nicht auf, da
auch andere Begleitmotorräder wie Polizei mitten drin sind. Davon gibt es leider keine Fotos, da
die Camera ja sicher im Tankrucksack steckte. Über dieses Treffen fand ich im I-Net nichts.
Zum dritten Mal passieren wir Bonneval - sur - Arc
Lanslebourg Mont Ceni - Termignon - Sollieres-Sardieres
auf der D 1006 am Flüßchen ARC entlang vorbei am Fort AVRIEUX L´Esseillon.
In Modane hat KAWA wieder Durst und wir tanken ein weiteres Mal an derselben Tankestelle und
setzen eine weitere Markierung an der selben unmöglichen Stelle wie zuvor. Weiter geht es
unterhalb der Autobahn mit der blautürkisfarbenen Brüstung
über St. Michel de Maurienne doch bleiben dann bis
ALBERTVILLE neben der Autobahn auf der D1006.
Die Cameratasche war inzwischen triefend nass geworden, sodass ich meine Camera
nun endlich schützend vor dem Regen in den Tankrucksack stecke, so gab es
bis zum Spätnachmittag keine Fotos mehr. Einge Motorradfahrer die uns grüßend entgegen
kommen werden oftmals nur noch ignoriert. Immer wieder sehen wir am Straßenrand
Motorradfahrer in ihre Karten gucken. Suchen die auch nach alternativ Strecken ?
Kurz vor Albertville kommt KAWA dann noch einmal richtig in Stimmung als
wir in Höhe Frontenex - Gilly- sur Isere - Mercury - an einem
Kreisverkehr warten sollen, um ein internationales Gespannfahrer Corso vorbei
ziehen zu lassen. Doch meine kleine KAWA ist so begeistert dass sie sich unter die
Motorrad Gespanne mischt und ein ganzes Stück mit fährt. Es fällt gar nicht auf, da
auch andere Begleitmotorräder wie Polizei mitten drin sind. Davon gibt es leider keine Fotos, da
die Camera ja sicher im Tankrucksack steckte. Über dieses Treffen fand ich im I-Net nichts.
| Der Col de le Madeleine wird ein weiteres Mal passiert |
Hinter Albertville fahren wir auf der D1212 durch eine weitere toll zu fahrende
Schlucht der Gorges de L´Arly bis Flumet. Wo wir dann
auf der D909 durch die Georges de L Arondine kommen.
Zum zweiten Mal passieren wir den
Nach über 3oo gefahrenen Regenkilometern hinter dem Col des Aravis
beginnt das KAWA Team sich nach einer Übernachtungsmöglichkeit umzuschauen.
Wir bemühen GARMIN nach einem Campingplatz zu suchen. Finden dann auch
einen, doch ist ist FÈRME.
beginnt das KAWA Team sich nach einer Übernachtungsmöglichkeit umzuschauen.
Wir bemühen GARMIN nach einem Campingplatz zu suchen. Finden dann auch
einen, doch ist ist FÈRME.
Wir kommen an einem total verlassenen Bikerestaurant
mit Zimmervermietung vorbei, wo ich eine weitere Markierung setze. Da mir die Vorstellung
behagt meine nassen Motorradklamotten vielleicht trocknen zu können frage ich mal nach.
Die Nacht würde 6o € kosten. 6o € ? Nein, 6o € verschlafen will ich nicht und fahre beleidigt
weiter. Doch allmählich wird es wirklich Zeit dass wir was finden und landen in La Clusaz.
Ein mit Hotels und Gastronomie geprägter französischer
Skiort. Doch fast alle Hotels, Restaurant, Pensionen sind FÈRME.
Das KAWA Team fragt zwei junge Männer, da dann auf wohl ihre
Appartement Anlage zeigen. OK, fragen kann ich ja und suche die Auffahrt.
Der Ort ist echt so eng. Die Hotels sind schwer zu finden und die Einfahrten
mit Zimmervermietung vorbei, wo ich eine weitere Markierung setze. Da mir die Vorstellung
behagt meine nassen Motorradklamotten vielleicht trocknen zu können frage ich mal nach.
Die Nacht würde 6o € kosten. 6o € ? Nein, 6o € verschlafen will ich nicht und fahre beleidigt
weiter. Doch allmählich wird es wirklich Zeit dass wir was finden und landen in La Clusaz.
Ein mit Hotels und Gastronomie geprägter französischer
Skiort. Doch fast alle Hotels, Restaurant, Pensionen sind FÈRME.
Das KAWA Team fragt zwei junge Männer, da dann auf wohl ihre
Appartement Anlage zeigen. OK, fragen kann ich ja und suche die Auffahrt.
Der Ort ist echt so eng. Die Hotels sind schwer zu finden und die Einfahrten
noch viel schwieriger. Ich frage an der Rezeption nach einem Zimmer, doch da ich keine
Reservierung habe, ist alles voll. Bekomme allerdings einen Tipp für eine weitere Möglichkeit.
Die wir dann endlos lange suchen. Bis uns direkt ein junger Mann anspricht um uns zu helfen.
Wir stehen fast vor dem Hotel doch müssen einen riesen Umweg fahren um an den Eingang
zu kommen. Auf dem Hotelberg ist es eng und die Autos stehen kreuz und quer und es werden
Parkplätze gesucht. Am liebsten würde ich gleich wieder runter fahren, bloß weg hier von
diesem hektischen Ort. KAWA parkt dann einfach vor dem Haupteingang und ich stiefele
triefend nass an die Hotelrezeption um nach einem Zimmer für eine Nacht zu fragen. Drinnen ist es
genauso wuselig wie schon draußen. Koffer und Taschen schleppende gestylte Leute. Es dauert
eine ganze Weile bis man mir dann einen Zettel unter die Nase hält wo 117 € drauf steht.
117 € für eine Nacht ?!! In so einer Umgebung ?? Sicherlich werden die ganzen hektischen
Menschen nicht mit in mein Zimmer kommen. Doch spinn ich denn ? Selbst wenn ich das Geld
hätte würde ich niemals so einen Preis bezahlen, wo ich schon bei 60 € nicht wollte. Doch ich bin
triefend nass, es ist schon später als gewollt und ich muss nun endlich den Fahrtag
beenden. NEIN, selbst wenn ich immer noch nicht weiß wo ich die kommende
Nacht verbringen werde, stiefel ich wieder aus diesem Hotel. Setzte mich auf meine KAWA
um die Regenfahrt fortzusetzen. Ich kann nicht glauben, dass es Leute gibt die sich in solchen
Umgebungen wohl fühlen und dafür auch noch sehr viel Kohle abdrücken. Gottseidank ist es so.
Denn all diese wird das KAWA Team hoffentlich niemals auf ihren Touren treffen. Es
reicht schon dass sie mit ihren Autos den Straßenverkehr blockieren und verstopfen.
reicht schon dass sie mit ihren Autos den Straßenverkehr blockieren und verstopfen.
Doch wie schon so oft taucht plötzlich unverhofft wie aus dem NICHTS ein
Campingplatz Hinweisschild auf. Das KAWA Team biegt erwartungsvoll ab
Als ich meinen Helm abnehme werde ich freudig von der Campchefin
begrüßt ... oh il est une femme. Ja, ich kann bleiben und darf
mein Zelt direkt auf dem Wohnmobil Parkplatz aufschlagen, da die Campingwiese ein
Stückchen weg und zu nass sei. Ich zahle ihr 1o € und gehe auf ihr Kaffeeangebot für
den nächsten Morgen gerne ein.
begrüßt ... oh il est une femme. Ja, ich kann bleiben und darf
mein Zelt direkt auf dem Wohnmobil Parkplatz aufschlagen, da die Campingwiese ein
Stückchen weg und zu nass sei. Ich zahle ihr 1o € und gehe auf ihr Kaffeeangebot für
den nächsten Morgen gerne ein.
| Fast geschafft ... WIR können Feierabend machen !! |
Ich baue im Regen mein Zelt auf. Hänge meine nasse Regenhaut und die von der Tour
nun doch durchnässten wärmeren Handschuhe zum Trocknen im Waschhaus dazu.
Organisiere mir Zeitungspapier um damit meine nassen Daytonas auszustopfen.
Brutzel dann vor dem Zelt mein Fleisch welches ich im Intermarchè in Modane
kaufte und schreibe später in mein Daybook .....
... JA, das war ein toller Regenschnee Tag auf KAWA. Es regnete fast ununterbrochen
und ich tat gut daran mein Ski-Kapuzen-Schal- Kragen Shirt
und die 3/4 lange Thermoradhose angezogen zu haben.


1 Kommentar:
Boah, welch ein Reisetag. Du bist aber wirklich eisenhart, bei Regen noch dein Zelt aufzuschlagen. Aber wenn man dann trocken drin liegt, freut man sich über das gesparte Hotelgeld. Welch ein Tag...
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