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Samstag, September 16, 2017

Circuit Park Zandvoort





urplötzlich liegt sie wieder



 KAWA biegt also vom Hauptweg in einen kleinen  Nebenweg ab.
Doch weit kommt sie nicht ....  urplötzlich liegt sie schon wieder.
Das ging so schnell, dass ich mich selbst wunderte. Dabei sah der Weg  von
oben so harmlos los. Der anfangs oben noch festere Untergrund veränderte
 sich im weiteren Verlauf einfach in Dünensand und KAWA schmiss sich in null
komma nix hin. Ein selbst Aufrichten war mir aus Kraftmangel nicht möglich.
Doch etwas weiter vorne stand ja unser SOK Mann wieder auf
seinem Posten !



Auf einmal war  da loser Sand




an sich ein schöner Übungsweg ....




die Heizgriffe ließen sich noch immer abziehen beim versuchten Aufrichten





tief hat sich das Lenkerende in den Sand gebohrt




hat was mal einen Blick unter KAWA werfen zu können



Endlich sehe ich KAWA mal von unten








Sand ist wirklich schwer zu fahren --- da liegt sie lieber






WIR fahren den Weg bis zum Ende raus und wollen über den
Hauptweg  das Endurogelände verlassen



Schöner Weg denkt sich KAWA`s Hinterteil




bisschen Mondlandschaft hatten die dort auch




Rennzirkus







Vom Hauptweg aus könnte KAWA immer wieder
seitlich  in die Dünen fahren. Doch das wäre nur
was für gute Fahrer.



ein wirklich ganz tolles Endurogelände












fast wie auf einem Deich


Ein wirklich sehr schönes Endurogelände 
wurde dort geschaffen.


Irgendwo ist da ein Hundeheim in der Nähe




astreines Endurogelände .... sofern man es für sich nutzen kann :-)








Der Weg am Anfang um die Rennstrecke


Vorankündigung


Circuit Park Streckenverlauf



WIR verlassen das Circuit Enduro Gelände und sehen uns noch
etwas in Zandvoort und am Wasser um.


nun fahren wir wohl mal besser ....












oh ... so schön bunt















 Meine Gastgeber wohnen direkt an einem Kanal
mit Booten und Seerosen vor der Haustür.











Seerosen direkt vor der Haustür

1 Kommentar:

clmt.de hat gesagt…

Ja - loser Sand ist gemein. Schnell hat man auf einer Seite des Reifens mehr Sand als auf der anderen - und dann dreht einem der einseitige Sandberg den Lenker weg. Da liegt man schneller als man schauen kann. Ging mir mit der Dakar auch 2 Jahre so und ist echt frustrierend.
Das einzige was da hilft ist Gas. Das Vorderrad muß auf dem Sand schwimmen. Kann man erstmal auf kurzen Sandpassegen (gerne auf Römö) üben: Gewicht ganz nach hinten und mit Vollgas über das Sandfeld rüber. Geht!
Bei längeren Sandpassagen muß man einfach schnell genug sein, aber auch da das Gewicht ganz nach hinten verlagern. So ab 40km/h schwimmt das Vorderrad auf und man fährt einfach über den Sand. Aber bis zu dem Punkt daß man sich die Geschwindigkeit traut muß man erstmal kommen...