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| Kunst auf dem Kreisverkehr |
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| Eselsfarm |
Da für den Sonntag noch schöneres Wetter als am Samstag vorher gesagt wurde,
generierte ich spontan am Samstagabend eine Rundtour mit k u r v i g e r . d e.
Viele Kurven auf Nebenstrecken, in die CH rein sollten es werden.
Rund 200 km - letztendlich gefahren 196. 1 km
Rund 200 km - letztendlich gefahren 196. 1 km
Der Sonntagvormittag begann hier vor Ort allerdings mit dickem Nebel.
KAWA wollte gefahren werden und ich wollte sehen, wie gut es mit dem
Track klappt. Wenn es gar nicht aufklart kann ich ja jederzeit abbrechen,
doch erst mal LOS. Klamottentechnisch probierte ich mal etwas ganz
anderes aus. Ich zog eine Windbreaker Fahrradjacke unter die
Motorrad Jacke... !
Erst einmal ging es zum Tanken in die CH und von dort folgten wir
dem Track. Da ich eine neue Sonnenbrille trage, wollte ich die Trackfarbe
des generierten Track umstellen, doch dieser ließ sich nicht verändern,
sondern nur der aktuelle aufzeichnende nahm die von mir gewünschte
Trackfarbe an.
Ich hatte die Sonne frontal von vorn und überlegte schon besser in die
andere Richtung zu starten. Doch nein. Anfangs fotelte ich alles was mir in
den Blickwinkel kam und meine Aufmerksam fand. CH Kreisverkehrskunst,
ein zugefrorener See, eine Esels - Tier Farm die wir passierten, KAWA
im Gelände hinter Sträuchern versteckt !
Doch so nach und nach wurde die Umgebung interessanter, die Ortsnamen
uriger und die Fotomotive für uns spannender. Wir durchfuhren
Steinbrücken, überquerten Brücken, und sahen das erste Mal in diesem
Winter in höheren Lagen richtige Schneemassen !
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| St. Pelagiberg |
So richtig interssant wurde es als wir die ersten gefrorenen
Wasserfälle erblickten. Was für ein einzigartiges Naturschauspiel
das doch war. Niemals mehr wird es sowas in gleicher Form geben.
KAWA war hin und weg. An der Lochmoosbrücke war der
komplette Flußlauf an der Seite mit gefrorenen Wasserfällen
übersät. Was für ein sagenhafter Anblick !!
Der Rundkurs führte uns von größeren Straßen immer wieder in die Schweizer
Höhen durch kleine Ortschaften hindurch. Es lag im Schatten in höheren Lagen
auch immer wieder Schneematsch auf dem Asphalt. Doch es waren meist nur kurze
noch richtig winterliche Streckenabschnitte die wir durchfuhren. Doch in Höhe
Sternenberg kamen wir in eine richtig noch tief verschneite Winterlandschaft und
je höher wir kamen, desto eisiger und schneeiger wurde es.
Als nicht absehbar war, dass es sich so bald verändern würde, wir nicht
wussten wie weit rauf es noch geht und wir uns zeitlich schon im späteren
Nachmittag befanden und mindestens noch einfache 100 km zurück vor uns hatten,
drehten wir ab. Diese Entscheidung war goldrichtig. Wir fuhren auf direkten Weg
zurück. So kam KAWA noch vor dem Dunkelwerden wieder unter ihre schützende Plane.
Das Fahren klappte gut und machte wieder einen riesen Spaß. Wir trafen auf viele
andere Motorräder die ebenfalls durch diese Winterlandschaft
fuhren und das tolle Fahrwetter genossen. Dieses Jahr scheint wieder einmal
ein Insekten starkes Jahr zu werden. Einige Biester verflogen sich schon
in meinen Helm .... und das bei noch nicht einmal konstanten
wärmeren Temperaturen.
ein Insekten starkes Jahr zu werden. Einige Biester verflogen sich schon
in meinen Helm .... und das bei noch nicht einmal konstanten
wärmeren Temperaturen.
Nun fehlt uns nur noch die andere Hälfte der Rundtour ....
wo die wohl lang geht ? und wie weit der Schnee wohl noch lag ?
Die folgenden Fotos sind in nicht geordneter Reihenfolge
durcheinander.
Kehrtwende an dieser Stelle schon am späteren Nachmittag ....
doch das war so so geil .....
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| gelb generierte Rundtour .... Blau + blaugelb tatsächlich gefahren |






































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