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Sonntag, September 06, 2020


Altes Bild vom dreizehntensechstenzwanzigzwanzig HEUTE Wasser bis zu den Büschen

Heute So. o6. Sept. 2o ging es am Vormittag mit Rad zum See Rhein. Die Straßen waren noch leer und
 kein bis wenig Fußvolk war unterwegs. Bei eher trüben Wetter war es am See Rhein auch ruhig
sodass wir uns auf der zugänglicheren Seite in ner kleinen Ufernische zwischen den Sträuchern
 plazierten, wo grad mal so viel Platz zum Sitzen war. Wir kraulten als erstes im spiegelglatten
 Wasser bis zum Steinvorbau und retour bis zum Bojen Haken, der angetaucht wurde. Die Strömung 
war nicht ganz so stark wie in den letzten Tagen. Schon nach der ersten Distanz signalisierte der
 Körper ihm sei frisch,  doch im Wasser bei Bewegung war uns wärmer als draußen im Stillstand und
mit  eingesetztem Kraulmechanismus kraulten wir einfach immer weiter hin und her, bis Höhe
 Steinterrassen – retour zum Bojen Haken – wieder hin und her … insgesamt kraulten wir den Bojen
 Haken 3 mal an und tauchten ab und waren wohl ne gute Stunde kraulend im Wasser. Danach zogen
 wir uns gleich an. Aßen ne trockene Brotstange und machten uns dann weg. Bei unseren Sachen
 wollten Fußie und sein Bruder sofort in ein paar Mongolische Socken und auf die Matratze
 verschwinden um wieder warm zu werden ....

💜 😎 🚴 🐋 🏊 🐬 📍 🐟 🐳 🐡 🐠 🐾 ☁
🚁  🚢  🚣  🚤  🚁
wir sahen einige einzelne Fische unter uns schwimmen ... und der Hubschrauber kreiste auch wieder
 .... im Laufe des Vormittags fuhren wieder vermehrt Boote und Ausflugsschiffe  und mehr Fußvolk
war unterwegs ... als wir zum See Rhein kamen wurden durch die Müllabfuhr die Spuren der Nacht
beseitigt ....und schon wieder fliegt hier ein Hubschrauber am Fenster vorbei ...
💤 😴 💤 😴 💤

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