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Montag, August 01, 2022

FÄRÖ 1

Heute schafften wir es über die 140 bis Visby und ab Visby auf der 149 bis auf Färö. Die kleinen gelben Fähren fahren ununterbrochen und so kamen wir gleich mit der nächsten mit. Die kurze Überfahrt ist kostenlos und es lohnt gar nicht von KNATTY runter zu steigen. Musste sie eh stabil halten. Auf Färö fahren wir zuerst die Ostseite. Kamen ans Wasser ... Wald davor und fuhren einen weissen grobsteinigen Uferweg. Doch der war nicht gut zu fahren dass wir froh waren wieder runter zu können. An der Ostküste kam ein beliebtes Strandresort mit total überlaufenden Campingplatz. Da gefiel es uns überhaupt nicht. Wir fuhren bis zum Leuchtturm. Gingen dort wieder an ner hübschen aber ungünstigen Stelle zum Abkühlen kurz ins Wasser. Vielmehr wir legten uns rein da es am nahen Ufer sehr flach war. Manchmal schafften es kleine Wellen zu uns. Eigentlich wollten wir bis zum Norshalmen Zipfel fahren.. doch fanden den Weg über den Radweg nicht und wollten heute keine Gatter öffnen. Also fuhren wir erst im Kreis und dann weiter und kamen an die so überhaupt nicht erwartete Raukaküste. Die riss nochmal alles ... fast schon enttäuschend das davor gesehene .. aber nochmal richtig raus. Die Landschaft war karg weitläufig und so total unerwartet anders. Ja .. das gefiel uns wieder. Es schlängelnden sich auch einige Kurvenabschnitte bis zu den Raukas. Wir stiefelten in voller Montur zwischen den mit Profil Gesichtern versteinerten Raukas umher. Dorthin werden die Leute mit Bus angekarrt. Zweimal wurden wir dort auf KNATTYs sch .. S Kennzeichen angesprochen und mit falschen D Annahmen belegt. Weiter fuhr KNATTY den Küstenstreifen lang. Wir wurden immer müder und es war an der Zeit Schluss zu machen. Doch wir fanden nicht so den richtigen Platz an der Steinsteilküste. Wir legten uns an einer Stelle noch 2x zur Abkühlung ins Wasser und machten ein kleines Päuschen. Einen Zeltplatz hatten wir noch immer nicht  wir fanden einen in dem Wald gegenüber der Küste. Im Raukawald. Und was zu Futtern gab's dann auch noch. Auch das Kochgeschirr konnten wir im Meer 🌊  zwischen den Steinen noch abwaschen.



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