Die erste Etappe heute fuhr das Rad auf dem mit Salz gestreuten und daher unter den Reifen knirschenden Radweg ein paar wieder noch teurer gewordene Grundnahrungsmittel organisieren. Die billigsten Spaghetti gab`s erst gar nicht. Auf der zweiten Etappe ging`s erfolglos am Schrank vorbei und danach eine Runde durch das CH Grenzgebiet. Es wehte ein frischer Wind und wir waren nach den gefahrenen KM wieder Matratzen reif. Was solln wa auch sonst machen ... wenn wa uns noch nich mal mehr die billigsten Grundnahrungsmittel leisten können, geschweige denn alles andere. Ein grauer energieloser Schlappitach der uns fast wieder nur weghaut





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