Heute brachte uns GARMIN II von unserer Zelt Atlantik Seite ca 4 km quer über die Halbinsel zum Atlantik Biskaya Küstenwanderweg. Dort wanderten wir das Stück Rtg dem großen Atlantikstrand ab. Den wir in der Ferne sahen und retour. Wir fanden dann wieder ganz spontan den Felsen mit dem Loch in der Mitte. Auf einmal war er da. Erst sahen und fotografierten wir ihn von oben vom Küstenwanderweg aus. Der kleine Strand auf dem der Felsen war war wegen Abbruchgefahr des Höhenuferweges gesperrt. Allerdings kraxelten dort dennoch Leute rum. Doch ein paar Meter weiter kam ein größerer gut besuchter Strand und von dort aus gingen wir bei Ebbe vom Wasser aus kommend direkt auf den Lochfelsen zu. Dort waren noch einige Grotten in dem Felsmassiv. Neben dem Weg war auch einmal ein abgesperrtes Loch im Boden das runter in eine Grotte führte wie ein deutschsprechender Franzose erzählte. Die in den Jahren entstandenen vielen aufeinander liegenden Felsschichten und die daraus entstandenen Felsformationen begeistern uns immer wieder aus neue.
Wir finden es ausserdem klasse dass der Küstenwanderweg frei zugänglich ist und dafür nichts abgedrückt werden muss. Die Italiener hätten daraus sicherlich Kapital geschlagen. Wie mit einem kleinen Küstenwegstreifen in den Cinque Terre. Als wir ihn beim ersten Mal Cinque Terre dort entdeckten konnten wir ihn noch so laufen Beim nächsten Besuch verlangten die Weggebühr für den Weg der Liebe .. der zzt für längere Zeit ganz gesperrt sein soll. Ausserdem wurde für die Wanderregion dort wohl eine kostenpflichtige Wandercard eingeführt. Es geht auch anders wie hier in der Bretagne auf dem schönen Atlantik Wanderweg.
Wir wanderten gute 20 km. Zurück auf dem Campingplatz gingen wir als erstes ins Wasser da es schon wieder sehr warm geworden war und danach duschen. Es sind viele neue Wohnmobil Camper gekommen dass es das erste Mal Andrang an den 2 Duschen gab. Das ließ uns dennoch nicht davon abhalten wieder ausgiebig zu duschen.
Danach wurden Nudeln gekocht und parallel zum Essen machen lieferte GARMIN II seine heute allein gemachten über 150 Fotos und den Track an THINKY ab und fiel dann total erledigt in sein Zeltseitenfach und wir fingen an die Fotos zu bearbeiten bis uns die Augen zu fielen bzw die Akkus fast leer waren. Das erste Mal ließen wir mit einem unguten Gefühl wegen dem nun voll gewordenen Campingplatz unsere komplette Technik zum Aufladen über Nacht in dem Waschraum. Doch am nächsten Morgen war noch alles da.































































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