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Donnerstag, Juni 15, 2023

KNATTY Team Kraulen & Schwimmen

 Als wir heute Morgen aufwachten war die Oberfläche unseres Schlafsacks nass. Das Außenzeit und die fast geöffnete Zelttür ebenso. KNATTYs Tankrucksack Regenhaube, Stiz alles nass. Es war wieder nur Raureif.

Wir sitzen an der Rezeption gegenüber dem Restaurant wo grad ne französiche 2 Mann grauhaarig Altherren Jam Session statt findet. Gitarre und Saxophon. So schön ...

KNATTY fuhr heute Vormittag nach ner Morgendlichen Schwimmer/Kraulerei über die Küstenstrasse zum Lidl Taboule, Weißbrot, Nudeln, Weintrauben und Bananen einkaufen und mit vollem Rucksack halb die Küstenstrasse zurück. Das südliche Ende wo das Casino und Romy Schneider Viertel is sparte sie diesmal aus.

Als wir zurück zum Zelt kamen war`s schon wieder warm geworden dass es uns sofort an und in den Atlantik zog. Seit gestern haben wir noch ne 5. Boje ausfindig gemacht die wir nun auch immer anschwimmen/kraulen.

3 x im Laufe des Tages kraulten wir die Bojen in weiter Ferne an. Zwischendurch in den Schwimmpausen pirschte sich der Atlantik ans Ufer. Das geht dann immer recht schnell mit der  auflaufende Flut, dass wir gottseidank nicht einschliefen und noch vor der Überflutet weiter nach hinten rutschen konnten. Nach der letzten Kraulerei gingen wir ausgiebig warm duschen und danach nahmen wir im Zelt die salzigen Magnesium Tabletten ein. Danach war uns kotzübel und der Kreislauf im Keller. Wir hätten uns durchaus lang machen können. Doch vom Liegen wirds nur noch schlimmer. Wir schnappten uns die erste Taboule Packung und zogen Richtung Port Haliguen los um uns ein ruhiges Plätzchen zum Futtern zu suchen. Die Bank mit Blick auf den Atlantik war frei und wir aßen erst mal unsere Schale Taboule. Später setzten wir uns direkt auf die Steine und starrten auf den mehrfarbig blau türkis farbenen Atlantik. Diese Farben tun der Seele so gut und auf den Steinen war`s fast so wie in Scandinavien. Nur das Zelt fehlte. Wir wanderten zum Camp zurück und schnappten uns THINKY um noch bisschen den Tag festzuhalten.

... und konnten noch schöne Live Musik hören.

Also was brauch der Mensch mehr ...

Als wir vom Zelt los wanderten fühlte sich Fußie im Schuh so komisch an. Als wenn sein Fischerbaukasten raus wollte bzw raus stand. Zurück und beim Wanderschuhe ausziehen hatten wir den kleinen Kaffeelöffel im linken Schuh. 

Die Tage verloren wir das Trinkrucksack Mundstück. Wir hatten ein Ersatzteil dabei, dass beinahe auch verloren gegangen wäre hätten wir's nicht auf dem Boden liegen sehn. Glück gehabt. Da wir einen anderen Rucksack haben hängt der Trinkschlauch seitlich raus und in einen Rucksackträger gesteckt um ihn  während der Fahrt greifen zu können. Beim Rucksack abnehmen reißt dann jedesmal das Mundstück ab. Also drauf achten und anders machen.

Als wir am Nachmittag nach der letzten Kraulerei aus dem Wasser kamen applaudierte das französische Paar mit dem Stand up Bord. Vlt war die letzte Kraulerei bisschen viel dass uns danach so kotzübel war.

Wahllos ein paar unbearbeitete Fotos von gestern von GARMIN II von unserer Atlantikküstenweg Biskaya Seiten Wanderung. Das Dünengelände seitlich von dem Atlantik Küstenwanderweg ist an einigen Stellen mit D Besatzungs Bunkern übersät. Die Frankfurterin sagte dass seien D Bunker .. sicherlich nur von den D vereinnahmt? 
A T L A N T I K W A L L ... tatsächlich von D erbaut meint Wikipedia 

Nun wird`s hier nur im Top und bei Wind und keiner Sonne zu frisch, dass wir uns ins Zelt verziehen werden. Die Live Musik scheint auch beendet







 

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