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Montag, Juni 19, 2023

KNATTY Team Schwimmen Wandern Waschen

Federvieh Besuch vor unserem Zelt









Kaffee Keks Pause am Port Haliguen
 

06:42 PM Heute war son müder Tag. Die Irin sagte gestern ich solle nicht so viel kraulen, wegen meiner Hand als ich ihr davon erzählte. Die krault ja auch und weiß wie was den Körper belastet. Macht auch Joga. 

Da das Wetter noch ein wenig unbeständig ist. Es regnet zwar immer nur ein paar Tropfen, doch zieht immer mal wieder zu. Dennoch waren wir heute Vormittag ein paarmal im Wasser nachdem wir aus Quiberon kamen. KNATTY stand als erstes wartend mit den Franzosen vorm Lidl um einzukaufen und danach fuhr se nochmal Kohle abheben und zur Apotheke. Doch die machte erst um 09:00 AM oder war`s 09:30 AM auf. KNATTY fuhr die Küstenstrasse 2 x ab. Da war morgens noch gar nicht viel los. In der Apotheke zieht man hier ne Nr.. Doch wir übersahen dass es da verschiedene Gruppen gibt. Wir hätten eine für Alt und Krank ziehen sollen, doch da wir kein Französich sprechen. So kam ne junge Frau vor uns dran die gerade erst die Apotheke betreten hatte und wir standen uns die Beine in Bauch. Die Mitarbeiterin sprach dann kein Englisch und tauschte den Platz mit einem jungen Kollegen der uns gut bediente und auch Alternativen Schmerzsalbe / Magnesium präsentierte als uns das zuerst gezeigte Magnesium zu teuer war. Das was für letztens hatten, hätte er bestellten können, doch da schlagen die dann ein paar Euro mehr rauf. Das muss nicht sein. Doch er kam mit einer Alternative.

Mittags aßen wir wieder ne Taboule Schale an unserem Strand. Gingen warm duschen und wanderten dann zum Poet Haliguen,da wir den Tag nicht so ungenutzt verstreichen ließen. Als wir zurück kamen wuschen wir ein paar Klamotten aus und gingen danach schwimmen. Das Schwimmen, kraulen war nicht so gut, weil sich an dem Strand mind. 6-7 Angler breit gemacht und ihre Leinen im Wasser haben. Das fanden wir nun gar nicht lustig. Es schwamm eh das erste Mal soviel grünes  Zeugs im Atlantik rum dass wir jedesmal dachten wenn wir damit in Berührung kamen wir sind an ne Angelleine gekommen. Entspanntes Schwimmen ist dann doch was anderes. Die Ingolstädter und die Irin findens auch ärgerlich dass die Angler sich da jetzt breit gemacht haben.

Unter der Dusche wurde ich von ner Frau, die ne Fahne sondern gleichen hatte angesprochen ob ich die Motorradfahrerin und Kraulerin bin. :-) Zumindest war ich die Kraulerei ... fand`se gut !

Als ich zurück zum Zelt komme, sehe ich die Frankfurterin auf dem Platz stehen. Ach nee, da hatte ich ja den richtigen Riecher, dass die in 2 Tagen eh wieder hier sein werden. Wohl nicht ganz freiwillig, da der er sich ne Mittelohrentzündung einfing und sie über 3 Std in der Notaufnahme verbrachten und dann das Camp ansteuerten.

Wir räumten heute mal die Ortliebtasche aus dem Zelt und bei dem Gas was ich auch immer im Zelt aufbewahre hatten sich diese kleinen Essameisen versammelt. Na sowas. Die kommen sofort wenn wir vor dem Zelt Krümmel haben. Hoffentlich ist unsere Vorratskammer im Zelt nicht auch schon kontaminiert. Das Zelt steht aber auch schon lange an einem Platz.

Hier hat`s sich jetzt wieder zugezogen und ich glaub es fängt an zu tröpfeln

Schaun wa mal was wir noch zu futtern haben. Von den mitgenommenen Instand Nudelsuppen haben wir noch keine gemacht.

Genau das Umfallen mit Sand im Lenkerende und kein Gas mehr danach geben können ist KNATTY zurück von Gotland auf dem Schwedischen Festland passiert. Wir nahmen das ganze Innenleben aus dem Lenker und zum Glück war der hilfsbereite Hausbesitzer kein Blöder und konnte ne spezielle Schraube innen drinnen feststellen dass wir alles wieder halbwegs hinbekamen und losfahren wollten .. da wir dort nicht zelten durften. Da entdeckt der Hausbesitzer bei KNATTY den hinteren Plattfuss und wir durften bleiben da der angerufene ADAC Abschlepper erst am nächsten Vormittag kommen sollte.

Zurück zum hiesigen leicht brausenden Atlantik heute Früh. Das Französische Ehepaar war gestern auf einmal auch wieder weg als es sich eingeregnet hatte. Die hatten die 56 also ein bretonisches Kennzeichen und fuhren vlt nur nach Haus.  Warum zahlend im Regen am Atlantik stehen.




















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