Heute / Mittwoch 05 July 23 bei der Abfahrt merkten wir wie nah wir schon Frankreich waren. Tankstellen kamen und weitere Campingplätze. Also die Tagesabschluss Panik mal wieder völlig unbegründet. Doch ohne jegliche Orientierung durch GARMIN Ii oder dem Smartphone und Müdigkeit einfach gegeben.
Der Camping Bellver / Isòvol in Spanien war mit 19,50 € incl. ein 2 € Alkfreies Bier war bei dem Aussehen viel zu teuer. Es standen viele feste ? in die Jahre gekommende alte Wohnmobile mit Zelten und Hütten da rum. Leben die Leute alle fest so ? Die Duschen waren mit minimalem Wasserdruck eingestellt.
Wir fuhren in Frankreich erst die N 260 Ger, Bolvir, Puigcerdà eine kurvige Höhenunterschiede ausgleichende schlechte Asphalt Straße mit viel Verkehr. Doch sehr nett, wenn wir nicht so komisch drauf gewesen wären. Danach kamen wir durch eine Weinanbaugegend. Weites trocken aussehendes Land und Berge links von uns. Dann kamen Nektarinen Felder wo wir erst aus der Ferne nicht wussten was das für Bäume sind. Wir halfen kurz bei der Ernte.
Parc naturel règional des Pyrenèes catalanes
Parc naturel règional de la Narbonnaise
Parc naturel règional du Haut - Languedoc / Bèdarieux
Parc naturel règional des Grands Causses / Camping au Tour el L'Aveyron
L'Hospitalet-du-Larzac
Hinter Perpignan, Rivesaltes sind wir von der Strecke abgekommen um zurück auf eine Tankstelle zu fahren. Danach fanden wir nicht wieder auf den Track und eierten da endlos immer wieder im Kreis rum. Gingen dann erstmal nötig bei einem Baumarkt auf die Toilette und machten auf den Ausstellungscamping Sitzgruppen ne Kaffee Fresspause um uns wieder zu sammeln. Dort war ein großes Einkaufsviertel und wir brauchten Stunden um da wieder raus zu finden, bzw. den richtigen Kreisverkehr zu fahren. Wir mussten Richtung Narbonne, aber halt keine Autobahn sondern kleinere Straßen.
Kurz vor Narbonne brannte es links hinter einen Berg. Bzw es stieg Rauch auf den wir erst in Narbonne einatmeten. Schon im April 23 hat es in dem Dèpartement Pyrèneèn - Orientales großflächig gebrannt. Wir merkten immer erst beim Halten wie sehr doch die Sonne hier brannte und wie warm es war. Vlt waren wir deshalb so angestrengt und auch genervt, dass auch nichts richtig funktionierte und uns einfach unser Optimismus verloren ging.
Doch das mit dem nicht funktionierendem I-Net verstehen wir nicht. Kann die I-Net Anbindung vom ländlichen Frankreich aus so dermassen schlecht sein, dass man kein Netz bekommt. GARMIN II war auch fix und fertig und verlor immer wieder seinen Track und brauchte Stunden um ihn, wenn überhaupt wieder laden zu können. Wir versuchten zwischendrin immer mal wieder den Wepunkt Home zu folgen. Mal klappte es, doch dann wieder nicht. Einfach nur anstrengend und nervig.
In Narbonne ging dann das Wirrwarr mit der fehlenden Navigation wieder los. Wir eierten rum, verfuhren uns als GARMIN II uns im Stich ließ genau wie das Smartphone.
Daher waren die jeweiligen Durchfahrten von Narbonne und Belizier anstrengend. Immer wieder mussten wir stoppen, ne Baustelle umfahren und GARMIN II versuchen neu zu laden. Genauso erging`s uns am Vortag in Andorra bei der Durch / Rausfahrt. Durch die Hauptstadt mit vielen Geschäften Andorra la Vella. Immer wieder Stillstand, Verfahrungen etc und das bei sehr viel rasendem Verkehr. Da hatten wir einfach keinen Sinn Pause zu machen um irgendwas anzusehen, einfach nur weiter.
Wir kamen dann auf diesen Camping Au Tour de L' Aveyron 12 € mit Dusche, Strom im Waschhaus und I-Net. Was will das KNATTY Team mehr. So konnten wir gestern noch die restlichen Tracks mit kurviger.de basteln und dabei dann doch noch mal ein Bier mit wenig Alkohol dazu trinken. Schon gestern merkten wir wir brauchen einen Fahrtag Pause. Die letzten Tagen fuhren wir viele KM und es war einfach nur anstrengend.
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