Beim abendlichen Strandspaziergang auf der ATLANTIK Seite werden wir von einer dynamisch wirkenden Frau in nichts sagender männlicher Begleitung angesprochen die uns einen französichen Flyer in die Hand drückt den wir eh nicht lesen können. Sie wäre Coach und ginge hier am Strand spazieren um Flyer zu verteilen. Wir sagen wir sind unserer eigener Coach und geben ihr ihren Flyer zurück. Sie fragt ob wir hier auf dem Campingplatz wären und ob wir nicht Leute kennen und will uns ihren grün weißen mit einer Liste von Dingen die sie coach wieder in die Hand drücken. Wir verneinen. Das war der Versuch eines Coach in Frankreich bleiben zu können um zu coachen und den Leuten dabei ihre Kohle aus der Nase zu ziehn. Da war`se ja bei mir gleich an der richtigen Stelle.
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Der Schwarze vom festen Skydiver Team mit strahlend weißen Zähnen ... boh war der gesund
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Später denken wir hätten wir uns doch bloß ihren Flyer geben lassen damit sie uns beim Skydiving übern Atlantik can help with translation. Because our english is not the best and France not better. Denn wir ließen uns schon wieder von den Skydivern infizieren, dass wir fragen, was so`n Sprung dort kosten würde. Und selbst das stellt sich sprachlich schon als Schwierigkeit raus, selbst als ein sprungbereites Päarchen die grad ihre Rechte am Überleben schriftlich abgeben, sich translate versuchen einzuklinken. Erst verstanden wir was von 95 € - doch das konnte nicht sein - da wir ja damals in Gransee schon was um die 300 zahlten. Die war`n eh bis Mai gut ausgebucht. Doch wenn ich mir jetzt die Bilder aus dem Gedächtnis abrufe - sind die dortigen Skydiver keine richtigen Skydiver mehr, sondern zus Social Media Animations Experten die mit guter Laune und Selfie Stick in der Hand den Tandemsprung willigen auch noch bespaßen müssen. Eine Inzinierung für die heutige leistungsfähige Spaßgesellschaft.
Die hatten da ein festes Sky Diver Team - junge doch auch ältere Sky Diver - mit einem von denen wäre ich gern gesprungen. Unser damaliger Sprung in Gransee durch Eisregen machte uns erst mal für Wochen krank. Somit hatte es sich auch erledigt einen Sprungschein zu machen und wir überlegten schon wie wir die Fallschirmspringerausrüstung auf unser damals in Berlin geliehenes Motorrad transportieren können.
Doch da wir ja keinen Coach hatten ham` wa uns halt auf der Rücktour aus Frankreich selbst frontal auf den Body geworfen ... mit Folgen eines erst mal 6-8 Wochen lang ramponierten Körpers ...
Wir hätten Bock am Atlantik zu joggen - doch sitzen bei unseren Sachen auf dem Sofa und müssen uns wohl erst mal regenerieren
und waschen mal das Futter aus dem neo Endurohelm - der wohl wieder zum Einsatz kommen wird - wenn wir den blau weiß roten wegen der Knisterei zurück schicken - dabei hat der doch so schöne Reflektionsstreifenaufkleber die in Frane verpflichtend sind bekommen - mal sehn und wirklich hergeben wolln wa den gar nicht - doch dann müssen wir weiterhin mit der nervenden Knisterei leben
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