Am Samstag 17.o9.16
gegen o8:oo a.m. ist das KAWA Team in 3/4 langer Thermoradhose,
Winterkapuzenschalkragenpulli, dickeren neuen Handschuhen und Regenhaut
warm verpackt wieder startklar. Es ist nass, frisch, doch so schlecht sieht es
gar nicht in die Richtung blickend aus, in die WIR starten. Ich stopfe mir
gar nicht in die Richtung blickend aus, in die WIR starten. Ich stopfe mir
zur Stärkung das erste Mal bevor ich starte noch schnell eine Banane in
meinen Mund.
meinen Mund.
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| Schon sehr bald erreichen wir die Anfahrt zum Col du Lautaret |
o8:1o a.m. sind wir auf dem C o l d u L a u t a r e t nicht alleine
unterwegs. An der Kreuzung haben sich einige Fahrzeuge wie Krankenwagen, Polizei
und Begleitfahrzeuge einer Radsportveranstaltung positioniert.
Es muss sich nicht nur um eine Rennradveranstaltung handeln, da auch weiter
oben im Gelände gefahren wird. Auf der gesamten Strecke zum Col du Galibier
treffen wir immer wieder auf Begleitfahrzeuge der Radsportler.
Sogar ein riesen Viehtransporter ist vor uns unterwegs.
| wo will der denn hin ? |
| Col du Galibier ist OUVERT .... nichts anderes haben wir erwartet ... |
Gegen o8:44 a.m.
nähern wir uns zum zweiten Mal dem Gipfel des
C o l d u G a l i b i e r 2.624 m
Mittlerweile ist der Regen in Schneeregen und Schnee
übergegangen und die Sicht wird immer mieser.
Mittlerweile ist der Regen in Schneeregen und Schnee
übergegangen und die Sicht wird immer mieser.
Der riesen Viehtransporter hält vor der pötzlich im Nebel vor einem Tunnel
auftauchenden roten Ampel. Ich denke an das bayrische Pärchen von gestern Abend
die ärgerlich was von gesperrten Tunneln berichteten. Meinten sie vielleicht diesen, der
wäre dann ja wieder offen. Das KAWA Team will aber nicht in den Tunnel fahren, da
wir gar nicht wissen, wohin der führt und biegt nach rechts zum Gipfel des
Col du Galibier ab.
Col du Galibier ab.
Es schneit leicht und die Sicht ist schlecht bis gleich null. Schon in der ersten engen Kurve
merke ich, wie ich zu mache und verkrampfe. Doch da ich nicht gleich dem ersten Impuls folgen
will fahre ich erst mal weiter. Doch in der dritten Kurve merke ich ... NEIN Mädel das wird
diesmal auch im gedopten Zustand nichts !! Denn es kommen noch einige Kehren mehr bis zum
Gipfel und die Sicht wird je höher es geht ja auch nicht besser. Ich halte, stabilisiere KAWA und
mich und mache ein paar Fotos in den Schneenebel, wende achtsam und fahre retour.
mich und mache ein paar Fotos in den Schneenebel, wende achtsam und fahre retour.
Die vom Berg kommend stehende Ampel zeigt rot. Doch weit und breit ist niemand
zu sehen, dass ich mir ganz schön doof vorkomme vor einer roten Ampel im französischen
Hochgebirge wartend zu stehen, dass ich sie einfach mit Blick in den Tunnel ignoriere
zu sehen, dass ich mir ganz schön doof vorkomme vor einer roten Ampel im französischen
Hochgebirge wartend zu stehen, dass ich sie einfach mit Blick in den Tunnel ignoriere
und sie überfahre, um mich dann gerade in Fahrtrichtung vor die rote Ampel mit Blick in
den Tunnel zu stellen. Seitlich stehend wäre ich vielleicht vergessen worden ... ??
| Puh nee, dass wird diesmal nix .... |
| An diesem Punkt ist Schluß ! .. denn ich will mein Glück nicht auf die Spitze treiben .... |
Erst als ich durch den Tunnel gefahren bin erkenne ich die örtlichen Gegebenheiten ein bisschen
von der Hintour wieder. Bei Nebel sieht alles ganz anders aus. Ach, das war der Tunnel der nur
unter dem Col du Galibier Gipfel hindurch führt. Doch schon auf der H i n t o u r empfand
ich das letzte kurvige Kehren Gipfelstück selbst bei guter Sicht und Wetter als ziemlich
unangenehm zu fahren. Da war`s bei NULL Sicht bei mir vorbei .... Es geht im Nebel
bei dennoch ausreichender Sicht im Regen den Berg dann wieder runter.
von der Hintour wieder. Bei Nebel sieht alles ganz anders aus. Ach, das war der Tunnel der nur
unter dem Col du Galibier Gipfel hindurch führt. Doch schon auf der H i n t o u r empfand
ich das letzte kurvige Kehren Gipfelstück selbst bei guter Sicht und Wetter als ziemlich
unangenehm zu fahren. Da war`s bei NULL Sicht bei mir vorbei .... Es geht im Nebel
bei dennoch ausreichender Sicht im Regen den Berg dann wieder runter.
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