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Mittwoch, April 11, 2018

Mastaba





Christo schlägt wieder zu !
 Ich hatte schon befürchtet das

 T h e   F l o a t i n g   P i e r s

im Iseo See sein letztes Projekt gewesen sein könnte. Aber nein ....

Wollte ich nicht schon immer mal nach London ?
KAWA .. brumm brumm

*

THE GUARDIAN : Christo steht im strömenden Regen und untersucht geduldig den Standort für sein neuestes Kunstwerk, das bis zu 20 Meter von dem momentan kabbeligen Wasser des Serpentine-Sees entfernt sein wird. Seine weißen Locken und der gesteppte Issey Miyake-Mantel flattern wild umher, als der Regen den Hyde Park durchströmt, aber der 82-jährige Künstler sieht glücklich genug aus. Von unserem Aussichtspunkt auf der Brücke über den See können wir Hunde um den Princess Diana Gedenkbrunnen herumlaufen sehen. Ab Juni, so erfasse ich, wird dieses beliebte Wahrzeichen von Christos erstem großen britischen Kunstwerk überschattet: ein riesiger Stapel von 55-Gallonen-Fässern mit insgesamt 7.506 Fässern, der auf dem See schwimmt. Der Künstler, Christo Vladimirov Javacheff in Bulgarien, ist bekannt dafür, dass er den gesamten Reichstag in Berlin in einen riesigen silbernen Vorhang gehüllt hat, aber er hat dem Pont Neuf in Paris auch ähnlich getan. Er streckte auch einen Pier über einen italienischen See aus, der den Besuchern das Gefühl gab, auf dem Wasser zu gehen. Dann war da der Errichten von 7.503 Toren mit safranfarbenen Stoffen im New Yorker Central Park. Und jetzt wird er eine 150-Tonnen-Skulptur an einem See in London schweben lassen. Ist es eine Allegorie der Ölabhängigkeit des Westens, eine Anklage darüber, wie wir den Planeten verschmutzen, oder beides? 



Christo schüttelt seine Locken und lächelt. 
 "Ich habe keinen Grund, mich als Künstler zu rechtfertigen.
  Ich kann meine Kunst nicht erklären. 
 Alles, was ich beruflich mache, ist irrational und nutzlos.
Dies ist genau so, wie es sein sollte. 
Ich mache Dinge, die keine Funktion haben -
außer vielleicht Vergnügen zu machen." 

 Was er in London liefern wird, ist eine leicht zugängliche 
irrationale Nutzlosigkeit. 

"Es wird keine Fahrkarten geben", sagt er, 
"keine Reservierungen und keine Eigentümer.
 Es wird allen gehören, bis es weg ist. 
Es wird ein Wahrzeichen für ein paar Monate sein. "


Wie schön, dass es diesmal wohl Monate bleiben wird ... 

4 Kommentare:

Unknown hat gesagt…

Klar, KAWA kann auch London.
Falls Du sie nicht mitnimmst, versteht sie das schon.
Christolieben haben Vorrang.

Schade, daß Du mit der SchlappenInfo von gestern nix anfangen konntest weil zuviel Geld im Spiel ist und Du müßtest ein Rad ausbauen lernen.

Sandukus hat gesagt…

KAWA fährt den HEIDENAU K 60 und dabei bleibt es ... ein neues Paar liegt hier ja schon ... es sollte halt nur später / erst Mitte Mai rauf .. für die Fährefahrt Tour ! Da ich durch Christoph gut in die Reifenkunde Problematik eingearbeitet wurde - davor hatte ich keine Ahnung ... wozu auch ... der Traum vom eigenen Motorrad und überhaupt Motorradfahren war ja auch schon längst be / vergraben ... ich konnte ihn wieder ausbuddeln ... und NUR DARAN halte ich jetzt so lange fest wie es halt geht !!

Doch leider gibt es unter uns, noch zu viele Zeitgenossen, die den Schuß immer noch nicht gehört haben .... kennst du Judo Regeln ? ... da war doch was mit dreimal auf den Boden schlagen um zu signalisieren STOP - Ablassen - es tut weh ....

Danke für deine Info`s, ich habe sie durchaus zur Kenntniss genommen ...

Sandukus hat gesagt…

dass mit der Profiltiefe in Austria ist ja wohl ein Witz oder `?

Unknown hat gesagt…

KAWA hat eine gute Wahl getroffen, der Silica ist vor allem im Winter dem Conti überlegen, im Sommer aber schnell weg und auf Schotter+Straße ist natürlich der Conti besser, das weiß auch Christoph - ich selbst bin nicht markenfixiert und denke, daß jeder Pneu irgendwelche Vor/Nachteile hat, ich fahr' sie alle kreuz und quer durchs Beet, was gerade so auf mich zukommt ... ;) ...

Halt fest am Traum, es ist ja kein Alp, und er erfüllt sich auch täglich für Dich, wie man liest.

Ich halte mich lieber an Aikido, das tut in jedem Fall weniger weh, hab auch den VollHabseligkeitsBus mitbekommen. Bin selbst sensibel auf Ab/Klatsch/en-Geschichten.

Nein, die Profilsache stimmt schon ... ;-)
Allerdings heißt es 75% um genau zu sein - und es wird von der Mitte der Lauffläche (nach beiden Seiten hin...) gemessen. Das ist schon praxisgerecht, denn: die Angststreifenfahrer werden dadurch nicht bevorzugt und müssen dort, wo es bei Regen Sinn macht, eben auch Profil haben, während die Letzterillefahrer die nicht mehr vorhandene bei Regen in der Praxis höchstwahrscheinlich nicht weiter abfahren werden - eine liberale un_zeitgeistgerechte, aber unglaublich praxisnah sinnvolle 'Vuaschrift'. Vermutlich stammt sie noch aus der Monarchie...